Wann lohnt sich eine Vermögensschadenhaftpflicht Absicherung?

Wieder einmal habe ich mich damit beschäftigt, wie man sich als Selbständiger absichern kann. Ich habe die Betriebshaftpflichtversicherung gewechselt und musste mich in die verschiedenen Vertragsbedingungen einarbeiten. Das nutze ich jetzt für einen weiteren Artikel zu diesem Thema.

Wer sich selbstständig machen möchte, der muss sich auch um den versicherungstechnischen Aspekt des Gewerbes kümmern. Ein Sachschaden oder Personenschaden, der im Rahmen der beruflichen bzw. betrieblichen Tätigkeit entstehen kann, sollte finanziell abgesichert sein. Schäden an Dritten oder deren Sachen sind häufig schnell verursacht, dürfen aber das Fortbestehen des Gewerbes und damit einhergehend oftmals die private Existenz nicht gefährden.

Sachschäden und Personenschäden können im beruflichen und betrieblichen Alltag jederzeit auftreten und können mit einer betrieblichen Haftpflicht abgesichert werden. Welche betrieblichen Haftpflichtversicherungen es gibt und welche Vorteile und Nachteile diese haben, darüber sollte man sich vor einem Abschluß genau informieren. Bei der Betriebshaftpflicht-Versicherung gibt es natürlich auch große Unterschiede bei den Beiträgen und den Leistungen. Deshalb lohnt sich auch ein Vergleich der Betriebshaftpflichtversicherungen, denn nur so  kann man die günstigsten Tarife finden. Für einen Betriebshaftpflichtversicherung Vergleich hier diese Homepage besuchen.

Auch echte Vermögensschäden sind Realität und werden nicht selten unterschätzt. Dies sind Schäden, die das Vermögen Dritter betreffen und denen kein Sach- oder Personenschaden vorangeht. Nicht jede Versicherungspolice deckt derartige, echte Schäden am Vermögen fremder Personen. Hierfür gibt es einen speziellen Versicherungsvertrag der als Vermögensschadenhaftpflicht bekannt ist.

Was die Vermögensschadenhaftpflicht absichert

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung weist als Versicherungsfall echte Vermögensschäden aus und tritt bei derartigen Schadensfällen in Leistung. Es existiert also kein Personenschaden und kein Sachschaden, sondern ausschließlich das Vermögen eines Dritten wurde geschädigt und der Schadensverursacher muss hierfür haften.

Doch wie kann das Vermögen eines Dritten bei gewöhnlicher Ausübung des Berufs oder Führung des Betriebs Schaden nehmen? Die Vermögensschadenversicherung ist eine Versicherung für spezielle Branchen und Berufsgruppen. Welche Berufsgruppen in einer Vermögesschadenhaftpflichtversicherung abgesichert werden können, darüber sollte man sich intensiv informieren. Angesprochen von diesem Vertrag sind Personen, die während ihres Tagewerks in beratender, prüfender, beurkundender, planender oder ähnlicher Funktion für andere auftreten. Diese Tätigkeiten wirken sich meist auch auf das Vermögen der Auftraggeber aus, was wiederum zu einem Schaden an diesem führen kann.

Was so spröde klingt, wird bei der Praxisbetrachtung recht schnell sehr eindeutig. Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Ingenieure, Notare, Unternehmensberater usw. vertreten die Interessen ihrer Mandaten verantwortungsvoll, doch unterläuft ihnen ein Fehler, trifft es in der Regel das Vermögen des Kunden. Dies kann das falsch geplante Betriebsgebäude sein oder die verpasste Fristsetzung des Gerichts oder aber die fehlerbehaftete, programmierte Software.

Aus diesem Grund sollte man sich mit einer Berufs-Haftpflicht gegen einen möglichen Vermögensschaden versichern, denn die finanziellen Haftungsrisiken sind doch enorm. Wer mehr Informationen zur beruflichen Absicherung benötigt, der kann sich hier Betriebshaftpflicht-Betriebshaftpflichtversicherung.de/vermoegensschadenhaftpflichtversicherung über die Vermögesschadenhaftpflicht Versicherung informieren.

Wenn verursachte Schäden zum finanziellen Risiko werden

Solche Schäden können kostspielig werden, nicht nur für den Mandanten, denn dieser wird sicher auf den Schadensverursacher zurückkommen und diesen in Haftung nehmen. Deshalb sind einige Berufszweige per Gesetz dazu verpflichtet, echte Vermögensschäden finanziell abzusichern über eine entsprechende Vermögensschaden- oder Berufsversicherung. Hierzu gehören unter anderem Juristen und Steuerberater. Aber auch für andere Berufe und Gewerbe, in denen echte Vermögensschäden eine relevant Bedrohung sind, kann eine Berufshaftpflicht sinnvoll sein.

Echte Vermögensschäden werden übrigens für gewöhnlich nicht von anderen Versicherungsgesellschaften gedeckt. Die normale Betriebshaftpflichtversicherung zum Beispiel leistet ausschließlich bei Personenschäden, Sachschäden und (unechten) Vermögensschäden (als Folge von Personen- oder Sachschäden), die durch den Versicherten verursacht werden.

Fehler geschehen schnell, trotz Sorgfalt. Gerade im hektischen Berufsalltag, den heute fast jeder zu spüren bekommt, sind Fehler denkbar und nur menschlich. Dass ein berufliches Versehen einen echten Vermögensschaden verursachen kann, ist bei Anwälten, Architekten, selbstständigen Buchhaltern, Gutachtern, Maklern, Wirtschaftsprüfern, Finanzdienstleistern und ähnlichen Berufen glaubhaft. Das sollte im Hinblick auf den betrieblichen bzw. beruflichen Versicherungsschutz von diesen eingeplant werden. Nicht nur weil teilweise der Gesetzgeber zur Pflicht ruft oder in mancher Ausschreibung ohnehin eine solche Abdeckung gefordert wird, sondern auch allein schon aus eigenem Interesse. Wer sich über die Berufshaftpflichtversicherung weiter informieren und die Tarife vergleichen möchte, der erhält auf dieser Homepage hier einen Berufshaftpflichtversicherung Vergleich.

Warum ich mich mit Tierversicherungen beschäftigt habe

Traurigerweise musste vor einigen Wochen der Hund meiner Schwester nach längerer Krankheit eingeschläfert werden. Da denkt man dann als Hundebesitzer gleich genau nach und malt sich die schlimmsten Szenarien bei seinem eigenen Tier aus. Was ist, wenn „Keek“ erkrankt? Könnten wir kostspielige Behandlungen eigentlich selbst zahlen und wenn ja, wieviele hiervon? Immerhin ist der verrückte, schwarze Hund ein Teil unserer Familie, also würden wir wohl die Kosten übernehmen, egal wie!

Wie kann man die finanziellen Folgen in den Griff bekommen?

Schön wäre es da natürlich für mein Tier eine Haustierversicherung zu besitzen, die im schlimmsten Fall eintritt und zumindest einen Teil der Kosten erstattet. Ich hatte mal bei www.TIERVERSICHERUNG365.de über die Absicherung mit einer Tierversicherung gelesen. Tierkrankenversicherung nennt sich das Ganze und ich glaube, es gab auch Policen, die ausschließlich Operationskosten übernehmen. Ist es sinnvoll, die Kosten so nur bedingt abzusichern?

Eine umfassende Krankheitskostenversicherung ist meist sehr kostenintensiv. Welche Tierversicherung neben der Tierkrankenversicherung noch sinnvoll ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings ist die Tierhalterhaftpflicht in einigen Bundesländern eine Pflichtversicherung für jeden Hundehalter, während die Tierkrankenversicherung das nicht ist.

„Tierversicherungen“ ist ein Sammelbegriff für Versicherungsverträge, bei denen die Absicherung von Tieren bzw. deren Tierhaltern oder beruflichen Betreuern im Zentrum steht. Die bekanntesten Tierpolicen sind wohl die Tierkrankenversicherung, die Tieroperationskostenversicherung und die Tierhalterhaftpflichtversicherung.
Die Tierkrankenversicherung ist ein vollumfängliches Versicherungsprodukt, das die Erstattung von ambulanten und stationären Behandlungs- und Operationskosten vorsieht sowie die Übernahme von Medikationskosten. Bis zu welcher Höhe die Krankheitskosten von der Versicherungsgesellschaft übernommen werden, richtet sich nach dem jeweiligen Tarif. Hier ist festgelegt, zu wieviel Prozent erstattet wird und bis zu welchem Satz der Gebührenordnung für Tierärzte, ob es Maximalbeträge im Jahr gibt oder auch Zuschüsse bei der Vorsorge.

Die Versorgungs- und Krankheitskosten von Tieren absichern

Die Tier-OP-Kostenversicherung ist in der Regel günstiger als die umfassende Tierkrankenpolice, denn diese Versicherung tritt reinweg bei Operationskosten in Leistung (Untersuchungstag vor der OP, die Operation und die Nachbehandlung). Dafür werden üblicherweise bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten von der Gesellschaft getragen und Operationskosten können immens sein. Zu beachten ist auch bei dieser Tierversicherung, dass sich die Leistung auf die Gebührenordnung für Tierärzte bezieht. Der 2 fache Satz wird in den meisten Verträgen angeboten. Bei Anwendung des 3 fachen Satzes kann sich die prozentuale Erstattung verringern. Jährliche Leistungsgrenzen und auch Ausschlüsse verschiedener OPs können vereinbart sein.

Die Tierhalterhaftpflicht versichert laut Tierversicherung365.de die Schäden an Dritten, welche durch das eigene Tier verursacht wurden. Hat das Tier Dritten, deren Eigentum oder Vermögen einen Schaden zugefügt, muss der Halter des Tieres sich hierfür verantworten und gegebenenfalls Schadensersatz zahlen. Je nach Schadensfall kann diese gesetzlich verbriefte Haftung teuer werden. Die Tierhalterhaftpflichtversicherung leistet bei Personenschäden, Sachschäden sowie Vermögensschäden gemäß der im Vertrag festgelegten Deckungssumme und diese kann pauschal bis zu 20 Millionen Euro betragen. In einigen deutschen Bundesländern existiert für Hundehalter zum Teil bereits die gesetzliche Verpflichtung, eine solche Versicherung abzuschließen.

Neben der Tierkrankenpolice, der Tieroperationskostenpolice und der Tierhalterhaftpflicht gibt es weitere Tierversicherungen zum Schutz von Tierhaltern, beruflichen Tierbetreuern und Tieren, zum Beispiel die Tierunfallversicherung, die Reiterunfallversicherung für Reiter eines Pferdes oder spezielle Rechtsschutzversicherungen für das berufliche Risiko. Je nach Tierversicherung und Tarif können sich Halter und berufliche Betreuer von Kaninchen, Katzen, Hunden, Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Eseln, Geflügel, Kamelen, Alpakas, Emus etc. gegen verschiedene Risiken, verbunden mit der Tierhaltung und Tierbetreuung, absichern.

Die Versicherungsbeiträge bei den Tierversicherungen

Die Versicherungsbeiträge richten sich bei den Tierversicherungen insbesondere nach der Tierart, der Rasse, dem Alter und der Anzahl der Tiere. Der Versicherungsumfang mit Maximalleistung im Schadensfall ist freilich ebenfalls ein Kriterium (Erstattungssätze, Gebührenordnung für Tierärzte, jährliche Höchstgrenzen, allgemeine Deckungssumme, Ausschlüsse, Sondervereinbarungen etc.). Selbstbeteiligungen können vereinbart werden und den Versicherungsbeitrag mindern. Rabatte gibt es unter anderem für erfahrene Tierhalter sowie bei den angebotenen Kombiprodukten, die mehrere Tierversicherungen unterschiedlicher Art beinhalten.

Fazit: Ich als Hundehalter besitze eine Tierhalterhaftpflicht. Der Versicherungsfall einer Tierhalterhaftpflichtpolice – das Tier verursacht Schäden an Fremden oder deren Eigentum – ist sehr realitätsnah und kann mit hohen Kosten verbunden sein. Zudem ist jene Tierversicherung nicht mal besonders kostenintensiv, der Kosten-Nutzen-Faktor passt also, so dass für mich auch dann ein solcher Vertrag in Frage käme, wenn keine gesetzliche Verpflichtung bundeslandbedingt existieren würde.

Bei der Absicherung der Krankheitskosten bin ich momentan weit weniger schlüssig. Einerseits ist das Risiko, dass unser Hund im Alter erkrankt oder zumindest an Gebrechen leidet, ohne Zweifel vorhanden! Und stellt sich bei ihm eine langfristige bzw. schwerwiegende Krankheit ein, kann dies sehr teuer werden. Im Bekanntenkreis kenne ich zudem leider viele, die wegen der Erkrankung ihrer Hunde hohe Tierarztrechnungen in der Post hatten.

Manche Policen sind nicht sinnvoll

Andererseits sind die umfangreichen Krankheitskostenpolicen für Tiere nicht immer günstig und mit einem Alter von nunmehr 9 Jahren wird es für unseren Hund wahrscheinlich schwierig werden, überhaupt eine Versicherung zu bekommen oder wir müssen mit Versicherungsausschlüssen bzw. Zuschlägen leben.
Die Tierunfallversicherung und die Tier-Operationskostenversicherung sind zwar oft erheblich günstiger als die Tierkrankenpolice, allerdings ist das Leistungsfeld doch recht eingeschränkt, vor allem bei den Tierunfalltarifen. Mit der Tier-OP-Kostenversicherung könnten wir immerhin etwaige OP-Kosten abdecken, die ja in den meisten Fällen sehr hoch ausfallen. Eine Absicherung für den schlimmsten Fall sozusagen, das wäre überlegenswert! Hier sollten wir uns nochmal informieren wegen dem fortgeschrittenen Alter unseres Hundes und eventueller Operationsausschlüsse.

Für Halter von Rassetieren – vor allen Dingen Rassepferden – ist die Entscheidung bezüglich der Krankheitskostenabdeckung per Versicherung vermutlich einfacher. In diesen Fällen ist viel Kapital im Tier gebunden, eventuell gibt es sogar einen beruflichen Schwerpunkt, so dass sich Kosten und Nutzen deutlich besser abwägen lassen.

Die Absicherung mit der betrieblichen Haftpflicht

Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe, hatte ich bis dahin noch keine Absicherungsmöglichkeit gefunden, die zu meiner Tätigkeit passt. Allerdings habe ich mich jetzt beraten lassen und überlege doch, eine spezielle Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen.

Die Absicherung mit der Vermögensschadenhaftpflicht

AbsicherungBei einer Vermögensschadenhaftpflichversicherung handelt es sich um eine spezielle Form der Berufshaftpflichtversicherung, bei der aber Personenschäden nicht versichert sind. Und das ist bei meiner Tätigkeit ja auch nicht nötig. Diese spezielle Berufshaftpflicht Absicherung kann man sich auch auf seine eigene Tätigkeit zuschneiden lassen. Ich habe weitere Informationen, eine Beratung und einen Berufshaftpflicht Vergleich angefordert und dem Berater dann meine Tätigkeit geschildert.

Der Finanzberater hat dann eine Risikoanalyse meiner betrieblichen Tätigkeit durchgeführt und diese dann der Berufshaftpflichtversicherung zugeleitet. Dort hat man mir dann einen speziellen Vertrag mit einer genauen Beschreibung der abgesicherten Risiken zukommen lassen. Durch das weglassen der Absicherung von Personenschäden war das Angebot sogar halbwegs günstig.

Fazit: manchmal lohnt es sich, eine Beratung von einem erfahrenen Profi in Anspruch zu nehmen. Ich habe mich lange im Internet informiert, aber keine gute Lösung gefunden. Ein maßgeschneidertes Paket an Versicherungsleistungen macht bei der Absicherung mit einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung am meisten Sinn.

Brauche ich eine Betriebshaftpflicht?

Ich habe gerade mit einem Freund telefoniert, der ebenfalls ein paar Blogs betreibt und sich über den Abschluß einer Betriebshaftpflichtversicherung Gedanken macht. Ursache dafür ist der Ärger, den er mit der Verwendung eines Bildes auf seinem Blog bekommen hat. Nun hat er eine Abmahnung und eine Unterlassungserklärung bekommen.

Was sichert eine Betriebshaftpflichtversicherung ab?

Doch kann man sich mit einer Betriebshaftpflicht Versicherung vor solchen Abmahnungen schützen? Oder gibt es sinnvollere Versicherungen als die Betriebshaftpflicht, welche besser zu meiner Tätigkeit im Internet passen?
Ich habe mich deshalb mal hier auf dieser Website zur Betriebshaftpflicht informiert, was denn eine Betriebshaftpflicht absichert und welche verschiedenen Versicherungen es für Selbständige gibt. Dabei habe ich festgestellt, daß die Betriebshaftpflicht im Grunde der Oberbegriff ist und es viele spezielle Unterversicherungen dazu gibt. Für bestimmte Berufe ist eine Berufshaftpflichtversicherung sinnvoll, wo nur Vermögensschäden entstehen können ist eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung besser als die Betriebshaftpflichtversicherung.

Also, welche Versicherung sichert denn nun die möglichen Kosten für die  unbeabsichtigte Verwendung von urheberrechtlich geschützen Material ab?

Nun, hier gibt es leider noch keine Patenttlösung. Oder ich habe diese noch nicht gefunden. Am ehesten ist eine spezielle IT Versicherung für Shopbetreiber geeignet, doch fast immer gibt es eine Selbstbeteiligung von 1000 Euro. Da sich Abmahnungen meist um die 300 bis 500 Euro pro Fall bewegen also nicht sinnvoll.

Eine private Rechtsschutzversicherung ist da sinnvoller

Wenn also die Abwendung von Abmahnungen nicht sinnvoll ist, da es eine hohe Selbstbeteiligung bei allen Formen der Betriebshaftpflichtversicherungen gibt, was kann man dann tun? – Nun, manchmal kann eine private Rechtsschutzversicherung sinnvoll sein. Bei der Rechtsschutzversicherung werden die Kosten für die Abwendung von nicht gerechtfertigten Kosten übernommen oder die Kosten für einen Rechtsstreit.

Da viele Forderungen gar nicht genau zu beweisen sind und Abmahnungen vielfach auch ungerechtfertigt verschickt werden, halte ich eine private Rechtsschutzversicherung für sehr sinnvoll. Vor allem wird einem das ungute Gefühl genommen, daß man hilflos ist, wenn man abgemahnt wird. Man braucht nicht auf die Kosten sehen und kann einen Rechtsanwalt beauftragen, die Abmahnung abzuwehren. Oder eben auch einen Prozess durchzuziehen.

Bei den Rechtsschutzversicherungen gibt es wie bei allen Versicherungen aber große Beitragsunterschiede. Man kann mit einem Rechtsschutz-Vergleich die Leistungen und Beiträge vergleichen und so die besten Tarife herausfinden. Ich habe dann direkt nach dem Vergleich den besten Tarif einer privaten Rechtsschutzversicherung online beantragt und wenige Tage später die Vertragsunterlagen zugesandt bekommen.

Also, leider gibt es keinen allumfassenden Schutz für eine Tätigkeit im Internet, aber mit einer Rechtsschutzversicherung verschwindet zumindest das Gefühl, daß einem jederzeit Probleme gemacht werden können, gegen die man sich nicht wehren kann.